glückliches, goldenes
neues Jahr!
Das Medioteam ist ab
4. Januar 2021
wieder für Sie da und die
Mediothek voraussichtlich
wieder geöffnet.
Viel Mühe bekunden die Menschen mit dem exponentiellen Wachstum. Im alten Indien erzählte man sich dazu die Geschichte vom Kaiser, der von einem Höfling genarrt wurde. Dieser sprach zu ihm: «Nichts weiter will ich, edler Gebieter, als dass Ihr das Schachbrett mit Reis auffüllen möget. Legt ein Reiskorn auf das erste Feld, und dann auf jedes weitere Feld stets die doppelte Anzahl an Körnern.»
Mit wie viel Reis der Kaiser rechnete, als er sich auf den Handel einliess, ist nicht bekannt. Er hat aber mit grosser Wahrscheinlichkeit die exponentielle Zunahme auf den 64 Feldern des Schachbretts unterschätzt. Denn am Ende schuldete er dem Höfling nicht weniger als 18 Trillionen, 446 Billiarden, 744 Billionen, 73 Milliarden, 709 Millionen, 551 Tausend und 615 Reiskörner, was ungefähr 11 Milliarden Eisenbahnwagen voll Reis entspricht.
Quelle: ETH Newletter
Jean-Luc Godard zum 90. Geburstag
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Die Mediothek ist an folgenden Tagen geöffnet:
... über Hiroshima.
... zur Ansicht in der Mediothek.
Die Stiftung Jugendförderung Thurgau hat folgende Arbeiten 2020 ausgezeichnet:
Sara-Sofia Vinueza
Vàzquez, 4Ma |
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"Solche Kleider hatte meine Grossmutter auch! Wie man die 50iger heutzutage trägt". Die gestalterische Fragestellung ist ein weites Spektrum, in dem
ich mich während meiner ganzen Arbeit bewegte. Es soll also eine Art
Spaziergang sein, mit kleinen Ausflügen und neugierigen Blicken nach links
und rechts - so beschreibt Sara-Sofia ihre Erfahrungen in der MA. Auf ihrem
Spaziergang durch die 50iger Jahre setzte sich Sara mit dem weiblichen
Selbstbewusstsein von heute und in den 50igern auseinander, mit den damaligen
Outfits, der Musik, den Stilikonen wie Audrey Hepburn und den Schnittmuster für
Kleider von damals. Entstanden sind 12 Outfits (7 Röcke und 5 Kleider), die
Sara-Sofia kunstvoll inszeniert und dokumentarisch festgehalten hat. Betreut
wurde sie während ihres ganzen Prozesses durch Frau Bosshard. |
Max
Slongo, 4Mc |
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Max
Slongo hat zum 50-jährigen Jubiläum der Kantonsschule Romanshorn einen Dokumentarfilm erstellt. Wie kann eine historische Materie spannend und
dennoch kritisch dokumentiert werden? Max hat dies geschafft, indem er sich
auf den Tagesablauf vom Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang auf dem
Schulcampus der Kantonsschule Romanshorn stützt. Verschiedene aktuelle aber
auch historische Grössen kommen zu Wort. Es gelingt ihm die Spannung hoch zu
halten. So finden selbst Dokumente aus dem Archiv Eingang in den Film. Die
passende Musik hat Max grösstenteils selber komponiert. Entstanden ist ein
vielfältiger, kurzweiliger, unterhaltsamer und doch dokumentarisch authentischer Film. Die Entstehung des Films begleitet und unterstützt haben
Frau Taddey und Herr Schneider.
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(Quelle Prämierungsfeier, Gustav Saxer, Prorektor KSR)
Esther Gasser hat ausserdem mit Ihrer Arbeit
Preisträger wurde Dario Feusi, Maturand an der Kantonsschule Romanshorn, der sich im Rahmen seiner Maturaarbeit über mehrere Jahre mit einer Fledermaus-Kolonie, genauer gesagt mit deren Umsiedlung, auseinandersetzte. Er beobachtete einen Sommer lang ihre Flugrouten, definierte Plätze für die Ersatzquartiere, installierte diese und möchte die Erkenntnisse aus seiner Arbeit nun auch für künftige Umsiedlungen nutzen. Der erste Satz seiner Maturaarbeit tönt wie eine Vorahnung auf die heutigen Diskussionen rund um die Corona-Pandemie: «The reputation of bats has suffered another blow as bat - born viruses are on the move.» Dass Fledermäuse aber viel mehr sind als Krankheitsüberträger, beweist er mit seiner ausgezeichneten Maturaarbeit. Details gibt es unter diesem Link .
(Quelle: DEK-News)
Eigentlich wollte der Chemiker Spencer Silver bei 3M einen sehr starken Klebstoff entwickeln - heraus kam dabei ein wiederablösbarer: Der Klebstoff für die Klebezettel wurde so vor 50 Jahren erfunden.
"Post-It" ist heute Teil der Popkultur
Heute sind "Post-Its" weltweit in Schulzimmern und Büros zu Hause - in 400 verschiedenen Farben und Formen. Die kleinen klebrigen Zettel sind längst mehr als praktische Merkhilfen: Sie sind zu einem Gegenstand der Popkultur geworden. Es gibt sogar "Post-It"-Kunst. Dazu unsere Ausstellung in den Mediotheksschaufenstern.
Swissbib info erklärt, wie „Auf Wikipedia/Wikidata basierende Suchen in swissbib“
funktionieren. Es lassen sich damit z.B. Fragen wie diese beantworten:
Werke von Frauen, die den Goncourt-Preis gewonnen haben
Werke die aus der Feder von Bundesrätinnen stammen Werke von Menschen, die in Morges geboren sind Werke von Menschen, die auf den Friedhöfen der Könige von Genf begraben sind Werke von Menschen, die in Lausanne geboren und gestorben sind Werke die von Tennisspielern geschrieben wurden Werke von Klarinettisten Werke von Virologen geschaffen Werke von Komponisten schweizerischer Nationalität Werke von Personen, die am 26. April geboren sind Werke von Personen, die 1952 geboren wurden Werke von Autoren, die an der Universität Basel studiert haben
(Quelle Swisbib Info via Digithek Blog)
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