Freitag, 28. Januar 2022

Schneesport und Ferien

Spannende Informationen zum Thema Schneesport
bietet das WSL (Eidg. Forschungsanstalt für Wald,
Schnee und Landschaft).




Polit-Podium

 Zum Thema Steuer(un)gerechtigkeit.
Aktuelle Diskussion im Rahmen der Projektwoche.



Mittwoch, 26. Januar 2022

Wissenschaftswoche an der KSR

In der Projektwoche wird das wissenschaftliche Arbeiten
geübt und spannende Themen behandelt,
wie Rassismus in der Kinderliteratur, Englischsprachiger Slang
in der Umgangssprache, Statistik, Kunst, Exkursionen, u.a.
nach Dachau und anderes mehr.
Regionale Schriftsteller wie Usama Al Shahmani kommen auch mal
für nur eine Klasse und ihre Befragung an die Schule.




Dienstag, 18. Januar 2022

400 JAHRE MOLIÈRE

Der Schauspieler, der den Sonnenkönig zum Lachen brachte
 – und auf der Bühne kollabierte

Wenn Jean-Baptiste Molières Truppe auf der Bühne steht, 
hält Ludwig XIV. sich die Seiten vor Lachen. 
Doch die Gunst des Monarchen hat einen hohen Preis: 
Manchmal bleiben dem Dichter nur Tage, um Ludwigs Gier 
auf ein neues Stück zu befriedigen. Sein Leben: 
ein einziges Drama
Quelle: geo.de





Dienstag, 11. Januar 2022

Resilienz

Die Ausstellung in der Mediothek zu einem wichtigen Thema:
Die Widerstandskraft gegen widrige Umstände oder Resilienz
ist eine in jeder Lebenslage nützliche Eigenschaft, die bis zu 
einem gewissen Grad auch erworben werden kann.





Dienstag, 7. Dezember 2021

Mittwoch, 1. Dezember 2021

Kaum weibliche Literatur in den Lehrplänen der Schulen

 Sebastian Aufdemkamp empfiehlt im Podcast Auf ein Buch in Folge 40: Nicole Seiferts Sachbuch „Frauenliteratur“:




«Nicole Seifert argumentiert in ihrem sehr gut strukturierten Buch äußerst überzeugend und stichhaltig und liefert eine Menge Belege und Beispiele für das, was aktuell in der Literaturszene schief liegt. Teilweise wiederholen sich Argumentationslinien, aber das dient eher dazu, die grundlegende Problematik immer wieder in Erinnerung zu rufen, gerade auch weil Seifert in ihrem Buch an mehreren Stellen mit ausführlichen Beispielen arbeitet, und so ist es dann hilfreich, wieder zum eigentlichen Kern des Themas zurückzukommen.

Sprachlich ist der Text sehr zugänglich, er bewegt sich auf einem eher populärwissenschaftlichen Niveau, man merkt aber schnell, dass eine sehr wissenschaftlich fundierte Grundlage dahinter steht. Gerade wenn man sich den mehr als 30-seitigen Anhang anschaut, dann stellt man schnell fest, wieviel Recherchearbeit in die Erstellung dieses Buch geflossen sein muss. Nicole Seifert führt nicht nur ihre eigenen Quellen an, sondern präsentiert auch noch eine Liste mit Romanen von Autorinnen aus unterschiedlichen literaturhistorischen Zusammenhängen.

Mit Hilfe dieser Liste kann man dann selbst einen Anfang machen, mehrere dieser Bücher werden auch vorab bereits erwähnt und teilweise sogar ausführlicher besprochen, sodass man gute Anhaltspunkte hat, wo man beginnen kann, wenn man „verloren gegangene“ Autorinnen für sich entdecken bzw. wiederentdecken möchte.»