... die Leihfrist ist im neuen Jahr angekommen. Ab sofort lohnt es
sich deshalb, sich die Ferienlektüre für "zwischen den Jahren" in der
Mediothek auszuleihen. Sie finden viele spannende, neue Titel in der
Mediothek und auch auf dem Regal im Gang.
Mittwoch, 27. November 2019
Freitag, 22. November 2019
Tagebücher aus dem Regenwald
Der neue Film über Bruno Manser regt zu einer kritischen
Diskussion an: Konnte wirklich etwas zur Rettung eines indigenen
Volkes und dessen Lebensraum bewirkt werden?
Machen Sie sich selbst ein Bild mit diversen Quellen. Sie
finden Bücher in der Mediothek und durchaus kritische Kommentare im
Internet.
Diskussion an: Konnte wirklich etwas zur Rettung eines indigenen
Volkes und dessen Lebensraum bewirkt werden?
Machen Sie sich selbst ein Bild mit diversen Quellen. Sie
finden Bücher in der Mediothek und durchaus kritische Kommentare im
Internet.
Samstag, 16. November 2019
Sonntag, 10. November 2019
Schweizer Buchpreis 2019
Die Gewinnerin des Schweizer Buchpreises 2019 steht fest:
Es ist Sibylle Berg mit ihrem Buch GRM: Brainfuck.
Es ist Sibylle Berg mit ihrem Buch GRM: Brainfuck.
Sonntag, 3. November 2019
Büchner-Preisträger ...
... Lukas Bärfuss wird mit dem höchstdotierten Literaturpreis
für deutschsprachige Autoren geehrt.
für deutschsprachige Autoren geehrt.
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| Lukas Bärfuss an der KSR |
Donnerstag, 31. Oktober 2019
Literaturnobelpreisträgerin ...
... die politische Schriftstellerin Olga Tokarczuk wurde für
Ihr Werk nachträglich für 2018 mit dem Literaturnobelpreis
geehrt.
Ihr Werk nachträglich für 2018 mit dem Literaturnobelpreis
geehrt.
Sonntag, 20. Oktober 2019
Roman des Jahres 2019
Der Titel des Deutschen Buchpreises 2019 ist vergeben:
Saša Stanišić: Herkunft
Über den Zufall, irgendwo geboren zu werden, und was danach kommt. Der Sommer, als der Junge fast ertrank. Der Sommer, in dem Angela Merkel die Grenzen öffnen ließ und der dem Sommer ähnlich war, als der Jugendliche über viele Grenzen nach Deutschland floh. Ein Flößer, ein Bremser, ein bosnischer Polizist, der gern bestochen werden möchte. Eine Grundschule für drei Schüler. Ein Nationalismus. Ein Yugo. Ein Tito. Ein Eichendorff. Ein Saša Stanišić.
Begründung der Jury
"Saša Stanišić ist ein so guter Erzähler, dass er sogar dem Erzählen misstraut. Unter jedem Satz dieses Romans wartet die unverfügbare Herkunft, die gleichzeitig der Antrieb des Erzählens ist. Verfügbar wird sie nur als Fragment, als Fiktion und als Spiel mit den Möglichkeiten der Geschichte. Der Autor adelt die Leser mit seiner großen Phantasie und entlässt sie aus den Konventionen der Chronologie, des Realismus und der formalen Eindeutigkeit. „Das Zögern hat noch nie eine gute Geschichte erzählt“, lässt er seine Ich-Figur sagen. Mit viel Witz setzt er den Narrativen der Geschichtsklitterer seine eigenen Geschichten entgegen. „Herkunft“ zeichnet das Bild einer Gegenwart, die sich immer wieder neu erzählt. Ein „Selbstporträt mit Ahnen“ wird so zum Roman eines Europas der Lebenswege."
(Quelle: https://www.deutscher-buchpreis.de/nominiert/, abgerufen am 21.10.2019)
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